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Der Weihnachtinsel-Taler

Plakat Insel-Taler_Verkaufsstellen_1400pxExklusiv für den Weihnachtsmarkt in Burg auf Fehmarn wurde vom Verein Attraktive Burger Altstadt (ABA) ein „Weihnachtsinsel-Taler“ entworfen und im Jahr 2017 eingeführt. Auch im Jahr 2021 unterstützt der ABA diese besondere Münze. Ein Taler kostet einen Euro und kann an allen Ständen mit gleichem Gegenwert eingesetzt werden. Die Taler sind ein originelles Nikolaus- und Weihnachtsgeschenk und ideal als kleine Aufmerksamkeit für Kunden und Gäste oder auch bei Weihnachtsfeiern. Dieser goldfarbene „Weihnachtsinsel-Taler“ mit dem Logo des Weihnachtsmarktes auf der einen und dem ABA-Logo auf der anderen Seite kann in Burg auf Fehmarn im Kaufhaus Stolz an der Hauptkasse, im Friseursalon „MB“ in der Breiten Straße 42 und bei dem Mitveranstalter des Weihnachtsmarktes Arne Hansen in seiner Punsch- und Wurstbude erworben werden.
Die Weihnachtsmarkt-Veranstalter Arne Hansen und Timm Gaza Mitte werden den Burger Marktplatz vom 26. November bis 30. Dezember 2021 in feierlichem Licht schimmern lassen, nur an Heiligabend und dem ersten Weihnachtsfeiertag wird geschlossen sein. Die Öffnungszeiten und aktuellen Corona-Bedingungen für den Besuch finden Sie auf www.fehmarn-weihnachtsmarkt.de


 

 

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Weihnachtsmarkt 2021

thumb WeihnachtsMarkt 2015 DSC01526 Kollenberg

Die Weihnachtsmarkt-Veranstalter Arne Hansen und Timm Gaza Mitte möchten in diesem Jahr den Burger Marktplatz
wieder in feierlichem Licht schimmern lassen und Besucher mit Livemusik, Geselligkeit und Schlemmereien verzaubern.
26. November bis 30. Dezember 2021


Veranstalter:
OMD Schuppen OHG
Tel.: 0171 6955767
Web: fehmarn-weihnachtsmarkt.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Hinweis:
Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens rund um das Corona-Virus weisen wir darauf hin, dass geplante Veranstaltungen auch kurzfristig verschoben / abgesagt werden können oder mit einem veränderten Konzept stattfinden. Wir bitten um Verständnis.

 

 

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Verkehrsplaner Nils Weiland beim ABA

Die Insel Fehmarn steht vor vielen Herausforderungen in den kommenden Jahren. Eine davon ist der stetig zunehmende Verkehr, fehlender Parkraum und die Leitung der Verkehrsströme. Zu diesem Thema hatte Nils Weiland, bis Juni 2021 Referatsleiter Verkehrsplanung Bremen und heute in Hamburg tätig, auf Einladung des Vereins Attraktive Burger Altstadt e.V. (ABA) während einer Vorstandssitzung am 09.09.21 einen ausführlichen und interessanten Vortrag gehalten. Es waren Politiker der Insel Fehmarn anwesend und eine angeregte Diskussion schloss sich an.
Im Vorfeld nahm sich der auf Fehmarn aufgewachsene Verkehrsplaner an den Wochenenden Zeit, um eine aktuelle Verkehrszählung bei Autos und Fußgängern vorzunehmen. Die Zuhörer hatten die tatsächlichen Zahlen niedriger vermutet und waren überrascht, dass z.B. 700 KFZ in einer Stunde durch die Innenstadt fahren und 1700 Fußgänger pro Stunde die Breite Straße auf nur 160 Metern an einem Sonnabendnachmittag in der Hauptsaison queren. Er stellte auch die Frage in den Raum, wie komfortabel die Querung der Burger Innenstadt sei und welchen Wohlfühlfaktor das Radfahren biete.

Nils Weiland_20210909_DSC08566_2000pxDer Analyse der heutigen Situation folgte die Vorstellung möglicher kurzfristiger Maßnahmen und mögliche Herangehensweisen sowie Ansätze für ein langfristiges Konzept. Wichtig sei dabei die Befragung der Passanten, aus welchen Motiven sie sich in der Innenstadt aufhalten würden und was sie störe. Wichtig sei, vom Fußverkehr her zu denken. Jeder Besucher der Altstadt erlebt, dass die Bürgersteige sehr schmal sind. Der Weg vom Parkplatz West ist weniger attraktiv und länger, daher nutzen viele lieber den Parkplatz Ost und müssen dafür durch die Innenstadt fahren. Weiterhin benannte Nils Weiland Einflussfaktoren für die Attraktivität eines Weges.
Muss die Breite Straße zweispurig befahren werden oder ließe sich sogar in und um Burg die Verkehrsführung ändern? Auch das waren Gedankenanstöße des Referenten. Umgehungsstraßen rund um Burg mit Zufahrten zu den Parkplätzen und natürlich das Dauerthema Parkraumbewirtschaftung mit Angebot und Auslastung nahmen viel Raum ein.
Der ABA dankt Verkehrsplaner Nils Weiland für den gelungenen und informativen Vortrag und hofft mit diesem weiteren Impuls auf eine positive Entwicklung der attraktiven Burger Altstadt.

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Gutscheinportal in der Corona-Krise

Gutscheinportal OH hilft Viele unserer und eurer Lieblingsläden sind wegen der Corona-Krise geschlossen und stehen vor finanziellen Schwierigkeiten. Die Plattform “Ostholstein hilft!”, initiiert von der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH EGOH als Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Ostholstein, will helfen. Es geht darum, einen virtuellen Ort zu schaffen, in dem Menschen ihre Lieblingsläden - wie Geschäfte, Salons, Restaurants, Cafés, Museen & Co. - unterstützen können.

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Weihnachtsmarkt 2020 abgesagt!

thumb WeihnachtsMarkt 2015 DSC01526 KollenbergWar man am 17. Oktober noch zuversichtlich, dass der beliebte Weihnachtsmarkt auf dem Burger Marktplatz stattfinden kann, sieht es am 29. Oktober ganz anders aus. Aufgrund rapide steigender Infektionen mit dem COVID-19-Virus haben sich die Veranstalter Arne Hansen und Timm Gaza entschlossen die Burger Weihnachtswochen abzusagen.

Lange herrschte Unsicherheit, ob der beliebte Weihnachtsmarkt in der attraktiven Burger Altstadt stattfinden kann.Die Corona-Pandemie ist in Deutschland noch präsent, aber dennoch hatten sich Arne Hansen und Timm Gaza Mitte Oktober 2020 entschlossen, den Burger Marktplatz wieder in feierlichem Licht schimmern zu lassen. Das Konzept wäre in diesem Jahr den Umständen entsprechend abgespeckt gewesen, es hätte weniger Buden aufgrund des notwendigen größeren Abstandes gegeben und das Unterhaltungsprogramm wäre ausgefallen. Aber immerhin hätten sich nach diesem Stand sich bis zu 200 Menschen unter Einhaltung der Hygieneregeln treffen und die Weihnachtszeit gesellig einläuten können. Die "Weihnachtsinsel" wäre vom 26. November bis 30. Dezember 2020 geöffnet gewesen – und muss nun leider ausfallen. Wir hoffen, dass wir alle gesund bleiben und uns dort im Jahr 2021 wieder treffen können.
fehmarn-weihnachtsmarkt.de

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StadtFest Fehmarn 2020

Im Jahr 2020 wird das beliebte für den 3. bis 5. Juli geplante StadtFest Fehmarn nicht stattfinden.
Wegen der Coronavirus-Pandemie (SARS-CoV-2) sind Veranstaltungen über 1000 Personen bis zum 31. August 2020 untersagt, um die Bürger zu schützen und die Infektionskette zu unterbrechen.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben und freuen uns auf ein Wiedersehen auf dem StadtFest Fehmarn 2022.

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Jahreshauptversammlung 2020 fällt aus

Aufgrund der Situation mit dem sich schnell verbreitenden Coronavirus haben wir unsere diesjährige Jahreshauptversammlung abgesagt.

(geplant für Mittwoch, 18. März 2020)

Attraktive Burger Altstadt e.V.
Jan Peter Ehlers | 1. Vorsitzender
Claus-Michael Rathjen | 2. Vorsitzender

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Tipps vom Tourismusverband Schleswig-Holstein in der Corona-Krise

Vom Tourismus-Service Fehmarn erhielten wir diese Information vom Tourismusverband Schleswig-Holstein:

1.„Liquiditätshilfe durch direkte Zuschüsse an Unternehmen

Derzeit arbeiten Bund und Länder an weiteren Liquiditätshilfen, die nicht als Kredite, sondern als direkte Zuschüsse ausgestaltet werden sollen. Dies wurde ausdrücklich sowohl vom TVSH als auch vom Deutschen Tourismusverband gefordert. Da diese Förderung nicht auf bekannte Förderinstrumente zurückgreifen kann, wird derzeit auch geprüft, auf welchem Wege diese Zuschüsse ausgezahlt werden können. Den Medien kann man entnehmen, dass die Bundesregierung an einem Notfallfonds von bis zu 40 Milliarden Euro arbeitet, der sich an Freiberufler und Kleinstfirmen richten soll. Im Gespräch sind Zuschüsse von 9.000 bis zu 15.000 Euro für Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Daneben überlegen einzelne Länder, ob länderspezifische Maßnahmen ergänzend eingeführt werden sollen. Sobald hierzu gesichertere Informationen vorliegen, werden wir davon berichten.

2.Kurzarbeitergeld

Hier kann die Bundesregierung auf erprobte Instrumente zurückgreifen. Aktuell wurden die Erleichterungen gegenüber den bisherigen Regelungen am 14.03.2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und gestern vom Bundesarbeitsministerium präzisiert. Wichtig ist für die Arbeitgeber, dass Sie die „Anzeige zum Arbeitsausfall“ bei der Agentur für Arbeit möglichst schnell abgeben. Die Formulare finden Sie auf der Internet-Seite der BAA, dort finden Sie auch einen informativen Fragen-und-Antworten-Katalog. Den Link hierzu finden Sie hier.

Auch touristische Unternehmen können davon profitieren, da das Kurzarbeitergeld auch von kommunal betriebenen GmbHs genutzt und beantragt werden kann. Für den Betriebsbegriff kommt es wesentlich auf das Vorhandensein einer eigenen institutionellen Leitung an, die die Durchführung der arbeitstechnischen Zwecke steuert und dabei den Kern der Arbeitgeberfunktionen im sozialen und personellen Bereich wahrnimmt. Eine organisatorische Einheit ist daher kein Betrieb, wenn dort die Arbeitgeberfunktionen im Bereich der personellen und sozialen Mitbestimmung nicht zumindest im Kern – sei es auch nach Richtlinien einer Zentrale – ausgeübt werden (BAG – 23.09.1982 – 6 ABR 42/81).

3.Liquiditätshilfe durch steuerliche Erleichterungen

Bund und Länder haben Erlasse zu steuerlichen Erleichterungen auf den Weg gebracht. Diese Hilfen umfassen

  • Herabsetzungen von Vorauszahlungen,
  • Stundungsmöglichkeiten für Nachzahlungen
  • Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

Seit gestern steht fest, dass hiervon auch die Umsatzsteuer erfasst ist. Sofern Sie Einzugsermächtigungen erteilt haben, sollten Sie ggf. auch daran denken, diese zu widerrufen.“

Bleiben Sie gesund!

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Hilfe und Infos in der Corona-Krise

Liebe Mitglieder des Vereins Attraktive Burger Altstadt e.V.,
die aktuelle Corona-Pandemie verändert unser Leben auf eine Weise, die wir uns vorher nicht hätten vorstellen können. Es sind nicht nur die Einschnitte in unsere täglichen Abläufe aufgrund der Einschränkungen, die wir zur Unterbrechung der Infektionskette auf uns nehmen. Es sind jetzt besonders die existenziellen Sorgen, die der totale Stillstand in touristischen Gebieten mit sich bringt, besonders da die Unternehmen voll auf den Saisonstart zu Ostern gesetzt haben. 
Für unsere Mitglieder haben wir Kontakt- und Informationsmöglichkeiten zusammen getragen, die es Ihnen erleichtern sollen, Antworten auf Fragen finden und schnell Hilfe für Ihr Unternehmen anfordern zu können.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie die folgenden Wochen gut überstehen und Sie Ihren Mut behalten. Es werden ganz bestimmt auch wieder bessere Zeiten kommen.
Bleiben Sie gesund!
Der Vorstand vom ABA

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Ein Tipp, damit Sie immer auf dem Laufenden sind:
Warn-App NINA

Warn-App NINA - Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz
www.bbk.bund.de › NINA › Warn-App_NINA
Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten. Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

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Stadt Fehmarn
www.stadtfehmarn.de
aktuelle Informationen, Verfügungen, das Formular für die Arbeitsplatzbescheinigung
www.stadtfehmarn.de/Leben-auf-Fehmarn/Informationen-zum-Coronavirus-SARS-CoV-2

Corona-Hotline
Montag bis Freitag von  09:00 - 17:00 Uhr
Telefon 0 43 71 / 50 66 05
oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Hotline für touristische Angelegenheiten
Montag bis Freitag von  09:00 - 17:00 Uhr
Telefon 0 43 71 / 50 63 00
oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tourismusverband Schleswig-Holstein
www.tvsh.de

DTV Deutscher Tourismusverband Service GmbH
www.deutschertourismusverband.de/service/coronavirus/faq.html

DEHOGA
www.dehoga-oh.de/coronavirus.html
www.dehoga-bundesverband.de/presse-news/aktuelles/dehoga-informiert-coronavirus/

Weitergehende Bürgertelefone
Land Schleswig-Holstein Telefon 04 31 - 79 70 00 01 
Kreis Ostholstein, Telefon 0 45 21 - 78 87 55

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren
Allgemeine Informationen zum Corona-Virus für Arbeitgeber
www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/I/200129_Grippe_Coronavirus_material/Verhaltenstipps_Corona_Arbeitgeber.html
 
Unterstützung für Unternehmen im Rahmen der Corona-Krise
Am 13. März 2020 haben Bundesfinanzminister Scholz und Bundeswirtschaftsminister Altmaier das
Maßnahmenpaket „Ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen“ zur Abfederung der
Auswirkungen des Corona-Virus vorgestellt. Dieses Maßnahmenpaket besteht aus vier Säulen:
1. Kurzarbeitergeld flexibilisieren
2. Steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen
3. Milliarden-Schutzschild für Betriebe und Unternehmen
4. Stärkung des Europäischen Zusammenhalts

Stadt Fehmarn
Informationen auf: www.stadtfehmarn.de/Leben-auf-Fehmarn/Informationen-zum-Coronavirus-SARS-CoV-2/index.php?La=1&object=tx,2114.16588.1&kat=&kuo=2&sub=0


Die „Schleswig-Holstein-Finanzierungsinitiative für Stabilität“ gegen die Folgen der Corona-Krise wurde am 13.03.2020 von der Landesregierung und die Förderbanken initiiert. Unternehmen werden bei der Bewältigung der Folgen der aktuellen Corona-Krise durch eine Erleichterung des Zugangs zu Finanzierungsmitteln unterstützt.

Die IB.SH, die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft mbH (MBG) und die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein (BB-SH) haben für Finanzierungen und Bürgschaften im Rahmen dieser Initiative eine Hotline mit zentralen Ansprechpartnern für Hausbanken und Unternehmen eingerichtet:

Hotline IB.SH, MBG, BB-SH
Telefon 0431 59 38 - 133      
Jürgen Wilkniß, Leiter Bürgschaftsabteilung, BB-SH
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hotline IB.SH, MBG, BB-SH
Telefon 0431 99 05 - 33 30
Matthias Voigt, Leiter Firmenkunden Finanzierung, IB.SH
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/Presse/PI/2020/I_2020/200313_FinanzInitiativeCorona.html

Wirtschaftsministeriums für die Wirtschaft
www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Wirtschaft/wirtschaft_node.html

Bundesfinanzministerium
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200313-schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.html

Kurzarbeitergeld
Hotline für Arbeitgeber
Mo. - Fr. 8:00 – 18:00 Uhr
Telefon 0800 45555 20
www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Hotline für wirtschaftsbezogene Fragen BMWi
 Mo. – Fr. 9:00 – 17:00 Uhr
Telefon 030 186 15 15 15

Entwicklungsgesellschaft Ostholstein
Förder- und Sonderprogrammen für Unternehmen sowie weitere Informationen,
wie z. B. das Schutzschild für Beschäftige und Unternehmen von der Bundesregierung
www.egoh.de/coronavirus

IHK Schleswig-Holstein
www.ihk-schleswig-holstein.de/news/startseite-old/coronavirus

 
(Stand: 23. März 2020)

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Jahreshauptversammlung 2019 | 10 Jahre ABA

Der 1. Vorsitzende des Vereins Attraktive Burger Altstadt e.V. (ABA), Jan Peter Ehlers, eröffnete am 27. März 2019 die Jahreshauptversammlung und begrüßte die anwesenden Mitglieder und Gäste. Nachdem die Regularien erledigt waren, bedankte sich Ehlers mit einem Buchgeschenk bei Christian Köhlbrandt für die jahrelange Kassenprüfung. Neu gewählt wurde für diesen Posten Herrmann Hansen. Dann übernahm der 2. Vorsitzende Claus Michael Rathjen das Mikrofon, um auf 10 Jahre Vereinsarbeit zurückzublicken. Rathjen wies auf aktuelle Probleme und Gefahren für den Erhalt der Burger Innenstadt hin. Das Ansiedeln eines dm Marktes, ein Verkehrsleitsystem, was schon lange vom Verein gefordert wird oder die nicht zufriedenstellende Regelung mit den Parkgebühren sind nur einige Beispiele, die den Verein schon sehr lange beschäftigen. Schon vor vielen Wochen hat ABA unter der Federführung von Thomas Müller ein Parkhauskonzept vorgestellt, auf das bis heute keine Reaktion von Seiten der Stadt gekommen ist. Wir wollen keine verwaiste Innenstadt werden, wie z.B. andere Städte in der Nachbarschaft.

© Fotos: Rolf Kollenberg | Claudia Czellnik

Es gibt aber nicht nur Probleme, sondern auch viel Positives. Blumenampeln, Begrüßungsschilder, Weihnachtsbeleuchtung, Hinweisschilder zum Bahnhof und in die Innenstadt sowie eine Beleuchtung im Stadtpark sind im Laufe der Jahre aus der Vorstandsarbeit verwirklicht worden.

Als Gastreferenten für den Abend hatte der Vorstand Frau Julia Lemke von der CIMA und Herrn Bernd Horst von der IHK eingeladen. Das Thema „Einzelhandelskonzept“, über das Frau Lemke sprach, wurde anschließend kontrovers diskutiert. Lemke wies allerdings darauf hin, dass in der Innenstadt nur wenig zu verbessern sei. Die vielen wild geparkten Fahrräder, die vielen Aufsteller vor den Geschäften oder auch die unterschiedlichen Öffnungszeiten gehörten dazu.
Bernd Horst ging da einen Schritt weiter und sprach den Landesentwicklungsplan sowie die Bäderverordnung ab 2023 an. So sieht er z.B. für Innenstädte eine große Gefahr durch groß dimensionierte Outlet-Center. Kunden fahren problemlos bis zu 2 Stunden, um diese Center zu besuchen. Ein funktionierendes Sicherheitskonzept sei für die Zukunft genauso wichtig, wie ein gutes digitales Auftreten der ansässigen Geschäfte.
Ehlers, der durch den Abend führte, bat dann um rege Diskussion und Grußworte. Dirk Westphal als Burger Feuerwehrchef bedankte sich für die Einladung und war erfreut, dass der Verein auch einen kommenden Neubau für die Feuerwehr mit in die Planung einbezogen habe.
Dieter Deike, Prokurist des Kaufhauses Stolz, meldete Bedenken an zu den Worten der Gastredner. Ja, im Moment sei in der Innenstadt noch alles in Ordnung. Das hieße aber nicht, dass man  sich darauf ausruhen könne. Denn wenn es uns schlechter geht, dann ist nichts mehr zu retten. Man müsse jetzt etwas tun, wo es uns noch gut geht. Sein Statement fand viel Beifall. Dierk Brüller bat die Politik der Stadt Fehmarn, darum doch öfter mal mit dem Verein in Kontakt zu treten, um konstruktive Gespräche zu den angesprochenen Themen zu führen.
Auch die Parkplatzgebühren wurden von den beiden nochmal angesprochen.
Zum Schluss bat der 1. Vorsitzende darum, die Anliegen und Anregungen des Vereins verstärkt nach außen zu tragen, damit auch die eine oder andere Idee Früchte tragen könnte. Wer Lust hätte in den verschiedenen Arbeitskreisen des Vereins mitzuarbeiten, wäre jederzeit herzlich willkommen.

Text: Gesine Hansen

 

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